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Pusteblume Chiemgau

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Aktuelle Seite: Startseite / Aktuelles / Besuch in der Fachakademie für Sozialpädagogik

Besuch in der Fachakademie für Sozialpädagogik

Wir waren wieder in Traunstein unterwegs zum

28. November 2024 von Gesine Herzog

Im November kamen wir nun schon zum dritten Mal zu einem Besuch der Fachakademie für Sozialpädagogik in Traunstein, um dort in einer Abschlussklasse für angehende Erzieherinnen die Arbeit der Pusteblume vorzustellen.

Gespannt wurde unser interdisziplinäres Team bestehend aus stellv. Geschäftsführung, einer Heilpädagogin und einer Ergotherapeutin von fast 60 Studierenden und 2 Lehrkräften erwartet.

Was genau bedeutet interdisziplinäre Frühförderung? Welche heilpädagogische Haltung steht für uns dahinter? Und warum ist es uns so wichtig, angehenden Erzieherinnen eine Vorstellung davon zu vermitteln?

Im Rahmen des heilpädagogischen Fachdienstes und auch der Frühförderung arbeiten wir sehr eng mit Erzieherinnen in den jeweiligen Kindergärten zusammen. Nur wenn wir an einem Strang ziehen, also gemeinsam versuchen, den bestmöglichen Weg für das jeweilige Kind herauszufinden, kann die große Aufgabe, das Kind mit seinen ganz individuellen Besonderheiten in die Gruppe zu integrieren, gelingen.

Wir berichteten von Paul Moor, einem der bedeutenden Vertreter der Heilpädagogik des 20. Jahrhunderts, der bereits vor vielen Jahren über Beziehungen zwischen Zögling und Erzieher schrieb. Er wies auf die Bedeutung der sozial-emotionale Entwicklung, auch bekannt unter Ergriffenheit des Gemüts, hin und beschrieb das Spiel als Kernstück eines inneren Haltes. Darauf sollte seiner Ansicht nach jede Erziehung hinarbeiten – auf selbstbewusste Kinder mit innerem Halt und guten Gewohnheiten, die das Leben einfacher machen.

Desweiteren stellten wir das DIRFloortime-Modell vor. Dieser Ansatz betrachtet die Entwicklung des Kindes auf der Grundlage von sozial-emotionalen Entwicklungskapazitäten und berücksichtigt den Stand der aktuellen Wahrnehmungsentwicklung eines jeden Kindes berücksichtigt.

Diese Ansätze tragen sowohl in unserer heilpädagogischen Arbeit als auch in der Kindergartenarbeit viel dazu bei, Kinder zu verstehen und sie in ihrer Entwicklung positiv zu fördern.

Die angehenden Erzieherinnen und ihre Lehrkräfte waren dementsprechend auch mit viel Interesse und Einsatz bei der Sache, stellten Fragen zu bereits erlebten Situationen und machten deutlich, dass auch für sie eine gute Zusammenarbeit mit uns einen großen Stellenwert hat.

So freuen wir uns auf weitere Kooperationen, denn davon können zweifellos alle profitieren!

Birgit Darda

 

Categories: Aktuelles

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